All good things come to an end

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Ach Mensch, wo geht die Zeit bloß hin? Wir sind doch gerade erst angekommen und mit unsren schweren Koffern durch die U-Bahnhöfe gestapft, haben uns durch den Schnee gekämpft und uns in Peters Wohnung ausgebreitet… Und jetzt müssen wir schon wieder weiter ziehen.

Der Tag begann mit packen, aufräumen und putzen. Da Peter und seine Freundin heute von ihrem Urlaub zurück kommen, haben wir für die letzte Nacht noch ein Hotelzimmer gebucht – also heißt es heute putzen, putzen, putzen.

Ich hatte mir für den Tag vorgenommen, wenigstens ein Museum zu besichtigen: 3 standen zur Wahl. Das Met, das MoMa oder das Museum of Natural History. Da ich so moderne Kunst immer n bisschen seltsam finde und das Museum of Natural History angeblich nicht sooo toll sein soll und das Museum of Metropolitan Art bei Tripadvisor auf Platz 1 ist, habe ich mich dafür entschieden 😀

Nachdem ich meinen Koffer gepackt und wenigstens ein bisschen geputzt habe (Conni meinte, er übernimmt den Rest. Vielen vielen Dank nochmal Bruderherz!), ging es auf in Richtung Central Park.  Schon von außen sieht das Met beeindruckend aus, und nach einem Blick auf den Museumsplan war ich leicht überfordert, denn sooo viel Zeit hatte ich eigentlich nicht eingeplant, ohje…

Das mit dem Eintritt war auch cool: die angegebenen Preise sind nur Empfehlungen, dh jeder kann eigentlich so viel zahlen wie er möchte. Ich habe mich an den angegebenen Studentenpreis gehalten, es würde mich aber doch interessieren, wie viele Besucher signifikant mehr oder weniger zahlen.

Da es im kompletten Museum gratis WLan gibt, hab ich also erstmal Basti angeschrieben. So ganz allein im Museum ist auch irgendwie doof, also meinte ich, er soll mir sagen wo ich hingehen soll. Hehe, das war irgendwie lustig. Natürlich schickte er mich zum Militärbereich 😀

Dort gab es aber selbst für mich einige coole Sachen zu sehen, alte Pistolen, Degen, Rüstungen,… Sogar einen Colt, der von Samuel Colt (daher also der Name..) hergestellt wurde, gab es dort zu sehen.

Danach ließ ich mich einfach ein bisschen treiben, kam bei einem Ausstellungsteil über Ozeanien mit Tikis etc vorbei

Bis ich zu einem kompletten ägyptischen Tempel kam, der tatsächlich dort wieder komplett aufgebaut wurde – wie krass!

Nachdem jetzt aber die Zeit schon wie im Fluge vorbei ging, hab ich mir nochmal genau angesehen, was ich alles besichtigen will. Und da ich ja von den alten europäischen Künstlern so begeistert bin, wollte ich mir die Sammlung noch näher anschauen. Und ich wurde nicht enttäuscht, es war echt der Oberknaller, was es alles zu sehen gab!

Hier ein Gemälde von Panini, der in seinem großen Gemälde ganz viele kleinere gemalt hat, wie toll!

Ein riesiger Saal voller Rembrandts, Wahnsinn!

Und hach, einer meiner Lieblingskünstler, ich konnte mich kaum satt sehen. SO viele Monets auf einem Haufen, ein Paradies… Ich war ja echt schon in vielen Museen in Europa, aber was ich HIER gesehen hab, unbeschreiblich. Die blöden Handyfotos werden dem gar nicht richtig gerecht:

Ina – in einem Saal voller Monets – überfordert.

Toll war aber auch das Bild „Study for „a Sunday on la grande jatte““ von Seurat

Und von den vielen van Goghs gar nicht zu sprechen. Mein absolutes Lieblingsbild „Wheat field with Cypresses“

Der Oberwahnsinn. Ich kann gar nicht beschreiben, wie begeistert ich war, ich wär am liebsten nie wieder gegangen und hätte ein kleines Zelt vor den Gemälden aufgestellt. Dieses Museum ist jedenfalls ganz oben auf der Liste, sobald ich wieder nach New York komme. Hach!

Aber es gab ja leider keine Zeit zu verlieren, Zeit für essen gab es nicht, deswegen schnell einen Müsliriegel gegessen, auf durch den Central Park und die Strawberry Fields suchen, die Yoko Ono (die Gurke…) für John Lennon angelegt hatte. Das war eher solala, viel zu viele Leute davor.

Dann wollte ich noch unbedingt das Dakota suchen. Nicht weil John Lennon davor erschossen wurde, oder weil Yoko Ono noch drin wohnt, oder weil es ein sehr bekanntes, altes Haus ist…. Nein, weil Special Agent Pendergast, der verschrobene FBI Agent meiner liebsten Buchreihe drin wohnt 😀

Da habe ich mir nicht zu viel versprochen, es sieht echt beeindruckend von außen aus, toll!

Danach wollte ich eigentlich noch zu FAO Schwarz, aber weil ich die flinke Idee hatte, „kurz“ im Whole Foods was zu essen zu holen, blieb keine Zeit übrig, Conni und ich hatten uns verabredet, um ins Hotel umzuziehen. Natürlich hatte es jetzt auch noch zu regnen angefangen, bäh.

Also, auf, mit dem ganzen Gepäck wieder zur Ubahn laufen, die Treppen nach unten stapfen, umsteigen, tragen. Bah, die Erfindung von Rolltreppen ist schon was tolles.

Das Hotel „Le Bleu“ in Brooklyn war recht nett, ich bin jetzt aber doch ziemlich verwöhnt von Peters wunderschöner Wohnung, so schnell begeistert mich nix mehr 😉

Nachdem ich jetzt überhaupt keine Bilder mehr auf dem Handy hab (irgendwie hatte ich wohl keine Lust mehr ^^), nun ein recht kurzes Ende für den Blog.

Wir sind dann noch „kurz“ zum Whole Foods gelaufen, wollten da eigentlich noch ein paar Sachen besorgen, die gab es aber leider nicht. Für den Abend hatten wir uns mit Peter und Tine verabredet, wir wollten sie als Dank einmal gut zum Essen einladen. Wir sind also zu einem neuen, schicken Japaner gegangen, dessen Portiönchen leider winzig klein, dafür riesig teuer waren 😀

Der Abend war trotzdem sehr schön, und auch ich habe mich gefreut, Peter mal wieder zu sehen. Sie haben uns sogar was aus Hawaii mitgebracht, sooo lieb!

Die Nacht im Hotel war auch echt in Ordnung, es wurde sogar Frühstück ins Zimmer geliefert, nett! Da unser Flug erst am Nachmittag ging, haben wir unsre Koffer dort abgestellt und uns nocheinmal auf in Richtung Manhattan gemacht.

Conni hat sich mit Peter getroffen, ich wollte noch zu FAO Schwarz gehen, mal alles anschauen und ein Mitbringsel für Didi besorgen. Allein macht so ein Spielzeugladen irgendwie nicht sooo viel Spaß. Es war zwar cool, alles anzuschauen (man konnte sich zum Beispiel Einscannen und als kleine Plastik-Action Figur ausdrucken lassen, oder einen Muppet nach sich selbst nachbauen lassen, hihi), aber mit mehreren macht das doch irgendwie viiiel mehr Spaß.

Ich war dann etwas überfordert, und der schlechte Eurokurs machte die Sachen doch recht teuer. Aber ich hab ein kleines Geschenk gefunden, dann ging es auch schon wieder in Richtung Brooklyn, ich wollte noch bei Victorias Secret vorbei 😀

Auf dem Weg bekam ich dann eine SMS von Air Berlin und von Conni, die mir sagten dass unser Flug ein paar Stunden Verspätung hat – auch recht!

Im VS hab ich mir dann noch eine Fitnesshose gekauft, mich dann mit Conni im Starbucks getroffen und meinen ersten und einzigen Starbucks Kaffee getrunken.

Oh, da fällt mir ein: den absolut besten Cappuccino gab es in der Bedford Avenue, bei El beit. Jeden morgen haben wir dort diesen genialen Kaffee getrunken, von dem ich noch heute träume:

Nungut, jetzt hieß es Abschied nehmen. Um Geld zu sparen sind wir also wieder mit unsren 30 Kilo Gepäch pro Person mit der Bahn, mehrmals umsteigen, bei ekligem Regenwetter, zum Flughafen gefahren. Dort hieß es dann noch ein paar Stunden warten, und schon waren wir wieder in Deutschland 😉

Basti (der Gute) hat uns dann vom Flughafen abgeholt und nach Hause gebracht. Wahnsinn, was man in einer Woche alles erleben kann!

So, das war es also mit dem Blog über unsren „Kurzurlaub“. Ich muss sooo vielen Danke sagen, ohne euch hätte das alles nicht so wunderbar geklappt. Also, vielen vielen Dank an Peter für die wundervolle Unterkunft, danke an Mama, Papa und Didi für die tolle Unterstützung und Anteilnahme (das klingt echt doof, aber es freut mich sooo sehr wenn sich jemand über meine Berichte / Bilder freut) von zu Hause, danke an Basti für die vielen Fahrdienste und die Urlaubsbegleitung von zu Hause aus und… Der größte Dank natürlich an Conni, für die perfekte Urlaubsbegleitung, dass du jeden Scheiß mitgemacht hast, dass du daran gedacht hast, mit mir nach New York zu gehen, für den vielen Spaß den wir hatten…watcheswatches… polish up sir? Jetzt werd ich schon gleich sentimental.

Auf jeden Fall wars ein unglaublich toller Urlaub, den jederzeit wieder so machen würde!

Bis (hoffentlich) bald!

Teil 2….

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Wegen der vielen Bilder schreibe ich lieber hier weiter über den restlichen Tag.

Wäre es nicht so kalt gewesen, hätte ich mich glaube ich niemals von diesem Ausblick losreißen können… Aber nun gut, es war richtig Arschkalt, also ging es mit dem Touri-Tag weiter… In Richtung South Ferry, von dort fährt nämlich die Gratis-Fähre in Richtung Staten Island, von der aus man angeblich sehr gut die Freiheitsstatue sehen kann. Auf los gehts los!

Am Fährhafen angekommen genossen wir erstmal kurz die Wärme, die Toiletten und das gratis Wlan :D, dann ging es schon wieder mit der Fähre los… Leider waren ziemlich viele nervige deutsche da (ze Germans…), aber wir konnten trotzdem einen Blick auf Libby erhaschen und ein paar schöne Fotos machen. Toll, das gibt ein richtiges Gänsehautgefühl wenn man sich vorstellt, dass die ganzen Einwanderer die in New York angekommen sind bei der Ankunft erstmal diese Statue sehen. Schön!

Nächstes Mal möchte ich unbedingt auf die Krone, leider muss man sich dabei einige Monate vorher anmelden 😦

Da die Fahrt 25 Minuten lang dauert und die Fähre alle 30 Minuten wieder zurück fährt, man jedoch aussteigen und eine neue Fähre nehmen muss gab es ein sehr lustiges Gerenne, um die neue Fähre zu erwischen, hihi. Einige haben es leider nicht geschafft und mussten 30 Minuten warten… 😀

Direkt am Fährhafen ist auch der Financial District, ein weiterer Punkt meiner Liste. Als alte BWLerin muss ich ja mal die Wallstreet sehen!

Hier gibt es, wie ihr seht, nicht sooo viel zu sehen, aber ist ist schon toll einfach mal dagewesen zu sein.

Und es gibt immer noch keine Pause: Auf geht es zu China Town! Auf dem Weg sind wir an einigen Läden vorbeigelaufen, die einfach nur alte Kühltruhen, Regale und andere gebrauchte Ladeneinrichtungen verkauft haben – wie schräg und cool, sowas hab ich noch nie gesehen 😀

Dann also weiter zu China Town und Little Italy… Langsam werd ich wirklich richtig hungrig (ist auch schon bald halb vier), deswegen erstmal was zu essen suchen.

Fündig wurden wir dann in Little Italy, wo wir in Rekordgeschwindigkeit ne Riesenpizza verputzt haben:

Hier erkennt man vielleicht, wie müde und kaputt wir tatsächlich waren 😀

Die Pizza war super, gestärkt ging es dann weiter durch China Town, wo wir uns einfach umschauen wollen, aber JEDER, der auch nur irgendwie asiatisch aussah, flüsterte uns „watches, watches, WATCHES?“ ins Ohr… Es war so verwirrend, dass wir gar nicht mehr aufhören konnten zu lachen. Sogar einige Frauen, die sich einfach so unterhalten haben, ganz normal… Wir liefen vorbei, sofort: WATCHES? WATCHES?

Entgegen aller Angebote haben wir uns keine Uhr gekauft 😛

Puh, dann waren wir richtig KO – aber nee, wir wollten ja nicht Zeit verschwenden, also sind wir noch über den Marshalls (wo wir beide nix gefunden haben, der war ein bisschen gammelig) zurück in unsre Wunderbare Wohnung.

Leider stand auch noch „Times Square“ und Central Station bei Nacht auf der Liste… Waaaaah!!

Nach kurzer Ausruhpause und warten bis es ganz dunkel ist, haben wir uns also wieder auf den Weg gemacht. Ihr glaubt gar nicht, wie weh uns alles tat. Was tut man nicht für die Liste… 😀

Der erste Stopp war die Central Station, bei der der Himmel geschmückt mit allen Sternbildern leuchten sollte. Naja, ich glaube die Lämpchen waren kaputt, wir haben zumindest fast garnix gesehen. Hat sich also nicht so gelohnt.

Weiter gehts zum Times Square… Das sah zwar echt toll aus bei Nacht, nur waren sooo viele Leute da, dass ich das gar nicht richtig genießen konnte. Cool war eine Leinwand, vor der eine Traube voll Leute standen… Wir fragten uns schon warum, als wir uns plötzlich riesig auf der Leinwand sahen – cool!!

Endlich durften wir ins Bett gehen… War das vielleicht ein ereignisreicher Tag!

Volle Touristen-Dröhnung

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Mit Schrecken mussten wir feststellen, dass uns nur noch zwei Tage in New York übrig bleiben.. Huch, wo ist denn die Zeit hin?

Um noch alles abzuarbeiten habe ich eine kleine Liste geschrieben mit Dingen, die ich noch erleben muss… Mal schauen, wie viel davon wir heute hinbekommen.

Als erstes ging es auf in Richtung Rockefeller Center.

Ich hatte in meinen Reiseführern gelesen, dass es von dort aus einen besseren Blick als vom Empire State Building gibt – außerdem ist es günstiger (puh mit knapp 30 Dollar pro Person trotzdem noch teuer, heieiei). Nach einer kurzen Schlange ging es mit einem ziemlich schnellen Aufzug hoch in den 73. Stock, wo uns ein unglaublicher Ausblick erwartete. Ich konnte mich gar nicht satt sehen, wahnsinnig toll. Eines meiner New York Highlights – nächstes mal möchte ich unbedingt noch beim Sonnenuntergang / wenn es dunkel ist hoch. Achtung, euch erwartet eine kleine Bilderflut, hihi

Zoom-Test der Kamera, die Freiheitsstatue ist doch ganz schön weit weg…

Von Vereinten Nationen und nächtlichen Gerichten

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Uiuiui, heute steht wieder ein sehr großer Tag bevor. Ihr könnt gespannt sein!

Da Conni ja einige Sehenswürdigkeiten in New York bei seinem ersten Besuch schon besichtigt hat, bin ich etwas früher aufgestanden und habe mich erstmal allein auf den Weg gemacht. Zuerst bin ich in Richtung Times Square gefahren: das war die beste Wahl!

So früh waren noch kaum Touristen da, ich konnte fast allein die vielen Leuchtreklamen, Hochhäuser und Läden genießen – und es war toll!!

lustiges Polizeiauto 😀

hach!

Die roten Tische und Stühle sind für jedermann, damit man sich ganz in Ruhe hinsetzen und das Treiben beobachten kann

Hier seht ihr die Treppenstufen zum Podest hoch, auf dem man dann tolle Fotos machen kann

Sooo viele Taxis!

und zu guter Letzt ein Selfie 😀 Ja, es war arschkalt!!

Danach wollte ich noch beim Ground Zero / One World Trade Center vorbei. Das Museum klang ja etwas langweilig und war recht teuer, aber das Memorial war sehr faszinierend und bedrückend. Normalerweise verläuft am Rand noch ein Wasserfall, der das ganze noch beeindruckender macht, jedoch war es heute aufgrund des starken Windes ausgeschaltet, schade. Nichtsdestotrotz hat es mich irgendwie ziemlich bedrückt.

One World Trade Center, nun das höchste Gebäude von New York

Um halb 2 haben wir vier uns vor der UN verabredet, um dort Mittagessen zu gehen. Ja, richtig gelesen: wir haben einen Tisch im „Deligates Room“ zum Essen reserviert – cool! Das stand in meinem Reiseführer, und mittlerweile muss man einfach nur online einen Tag vorher reservieren, toll! Leider habe ich die Strecke vom untersten Ende Manhattans bis zur UN leicht unterschätzt – ich bin wie eine Verrückte mit dem Rad durch ganz China Town gedüst, mittendrin ist meine Einkaufstüte zerbrochen und heruntergefallen, ich musste die Fahrräder wechseln… Puuuh, völlig kaputt und außer Atem kam ich (leider zu spät, dumdiudum..) in meinen schicken UN-Klamotten 😀 am Visitoreingang an. Dort haben die anderen schon auf mich gewartet, unser Name stand auf der Gästeliste, wie cool! Danach ging es durch einen Metallscanner, nach ein paar Fotos (leider hab ich die nicht, vielleicht kann Conni die noch posten?) mussten wir dann unsre Ausweise abgeben und bekamen einen Besucherausweis:

nice!

Dann wurden wir zum Dining Room eskortiert – man kommt man sich da wichtig vor!

Das Essen war auch richtig, richtig lecker. Es gab feine Vorspeisen wie einen Avocadosalat mit Scampi, Antipasti, Butternutsquash-Suppe,…

Hier unsre Begleitung beim Essen – wir hatten eine wunderschöne Aussicht auf Brooklyn

 

Auch die Hauptspeise war grandios: für die Fleisch-Esser ein Paradies, aber auch für mich gab es leckeren Fisch auf Linsen mit Beurre Blanc.

Aber die Nachspeisen. Ich war im Paradies. Es war sooo gut, dass ich sogar das hässliche Bild von mir einfügen muss 😀

Diverse Macarons, Pecanus-Tartes, kleine Zitronentörtchen, Himbeeren, Heidelbeeren… Ich hätte am liebsten niemals aufgehört zu essen 😀

Ein Traum! Nach dem Essen haben wir uns wieder aufgeteilt und Conni und ich sind noch zur Grand Central Station gelaufen. Hach, man kennt sie aus so vielen Filmen, aber das alles selbst zu sehen ist wirklich sehr beeindruckend.

Danach haben wir uns wieder aufgeteilt, ich bin noch etwas durch die Läden geschlendert und Conni ist ihn die Wohnung zurück. Am Abend haben wir uns wieder mit Thommi und Anni getroffen, denn wir wollten zusammen nach China Town ins Nachtgericht. Auch das hatte ich aus meinem schlauen Reiseführer.

Leider hab ich da überhaupt keine Fotos gemacht, vielleicht kann die noch jemand nachliefern? 😉

Das Nachtgericht war total spannend. Erstmal mussten wir wieder alles durchleuchten lassen, dann ging es in den Gerichtsaal. Leider hatte die Richterin kein Mikrofon, deswegen hat man nicht so viel verstanden. Vielleicht kann Conni aus Juristen-Sicht noch etwas erzählen?

Ich fands echt super-spannend. Es war – nach meinem Laien-Verständnis – eine U-Haft Verhandlung, ob die Person auf Kaution aus dem Knast darf oder noch drin bleiben muss. Dort ging es von Fällen wie DUI-Verstößen (ein junges Mädel ist mit 2 Cocktails noch gefahren und wurde dann von ihrem erleichterten Papa & Freund abgeholt) über Autodiebstahl bis zu einem Typ, der mit einer Machete vor seiner Freundin und deren gemeinsamem Kind herumgefuchtelt hat und gedroht hat, sie umzubringen. Echt spannend!

Danach sind wir noch in China Town Sushi essen gegangen, in so ner kleinen Eck-Kneipe, war aber echt genial.

Nach diesem wirklich anstrengenden Tag sind wir wie tot ins Bett gefallen, puuuh!

Sing!

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Brooklyn Tabernacle – Sing

Heute wird ein sehr langer, anstrengender und spannender Tag. Für Conni und mich ging es schon früh los, nach einem kleinen Morgenspurt zur Ubahn mit dem Weg in Richtung Brooklyn Tabernacle Church. Dort hatten wir heute vor an einem Gospel-Gottesdienst teilzunehmen. Obwohl wir beide ja recht ungläubig sind, wollten wir uns dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Dort wollten wir uns dann auch mit zwei Freunden von Conni aus München treffen, die auch gerade zufällig in New York sind. Vorher sind wir aber in ein nettes kleines Café gegangen, in dem wir eigentlich die beiden anderen treffen wollten. Die haben aber an der Kirche gewartet, weil die Schlange der Wartenden immer länger wurde: inzwischen kamen immer mehr Reisebusse an, alle wollten in die Kirche! Heidenei! Thommi und Anni haben uns also einen Platz in der Schlange freigehalten, während Conni und ich noch in Ruhe einen (sehr, sehr leckeren) Crepe mit Nutella und Erdbeeren gegessen haben – mei war das gut!!

Danach sind wir zur Kirche gelaufen: von außen war sie recht unscheinbar, nach ein paar Minuten in der Schlange ging es dann hinein und … hui, es sah ein bisschen so aus wie im Kemptner Stadttheater, also kein wirklich kleines Kirchlein, Wahnsinn!

Leider konnten wir während dem Gottesdienst keine Fotos machen / Filmen, aber hier ein kleiner Eindruck auf youtube: Tabernacle

Der Gottesdienst war echt spannend (vielleicht schreibt mein Co-Blogger noch etwas dazu): gleich in den ersten Minuten stand jeder, hat mit dem Chor lauthals mitgesungen (Jeeeeesus) und mitgetanzt, das war ein richtiges Gänsehautgefühl, wahnsinn! Sowas muss man echt einmal erlebt haben, toll! Das ganze ging ca zwei Stunden, nach 1,5 Stunden ist der Chor dann leider gegangen, und ein Prediger hat noch so etwas zu Beziehungen, Familie, Vergessen und Vergeben gepredigt. Aber sogar das fand ich recht spannend, interessant und nachvollziehbar, also so ganz anders wie die langweiligen, tristen Reden bei deutschen Gottesdiensten. Hier springt der Prediger auf, gestikuliert, spricht die Leute einzeln an und ist einfach voll dabei. Mich als Agnostiker wird er zwar nicht zum Glauben bewegen, aber so einen Gottesdienst würde ich mir auch nochmal anschauen.

Faszinierend war aber auch die Reaktion der anderen Menschen in der Kirche: viele waren sehr emotional, haben eingerufen, laut geweint, teilweise sind Chormitglieder auf der Bühne zusammengebrochen. Krass!

Nach diesem Erlebnis sind wir dann ersteinmal einen leckeren Burger essen gegangen. Dann haben wir einen kleinen Spaziergang zu Brooklyn Heights gemacht, von wo es einen tollen Ausblick auf einen Teil Manhattans gibt:

das kleine Schnibbelchen am rechten Ende der Insel ist die Freiheitsstatue, hoffentlich seh ich sie noch näher 😀

Nach einer kurzen Kaffeepause haben wir uns gedacht: ach, Brooklyn ist ja nicht so groß (haha), da machen wir doch einen Spaziergang bis zu unsrer Wohnung… Ach je!

Nach so einer Stunde sind wir im jüdischen Viertel von Brooklyn angekommen: echt spannend, eines der größten Ultra-Orthodoxen-Jüdischen-Viertel weltweit. Überall waren dunkel angezogene Frauen und Männer, mit viiiielen Kindern. Alle Frauen hatten nur Kleider / Röcke an, ihren Kopf mit einem Hut oder Haarband bedeckt und hatten gedeckte Farben an. Die Männer hatten alle einen Hut und diese zwei gelockten Haarsträhnen vorne, meist mit Bart. Später habe ich dann gelesen, dass die Männer fremde Frauen nichtmal anschauen dürfen, hui. Das war schon irgendwie trist und bedrückend, aber auch sehr sehr spannend! Da muss ich glaub ich nochmal hinspazieren und mehr Fotos machen…

Auf unserem Spaziergang haben wir auch tolle Straßenkunst entdeckt, faszinierend was es alles gibt:

Nach einer kurzen Verschnaufpause (ich glaube verdient, nach ungefähr 15 Kilometer Spaziergang) in der Wohnung sind wir in eine coole Austern / Cocktailbar im 30er Jahre Stil gegangen, von der hatte Conni schonmal berichtet, und die wollten wir auch unbedingt mal sehen. Dort haben wir uns ein paar coole Absinthcocktails munden lassen und ein paar (nicht besonders günstige) Kleinigkeiten munden lassen. Nach dem zweiten Cocktail haben Anni und ich uns auch zum ersten mal getraut, Austern zu essen. Nachdem ich den Kellner gefragt hat, was die Unterschiede der ca 25 verschiedenen Austern auf der Austernkarte sind („Are they all the same?“ – „Oooooh, nonono, they are like wine…“) haben wir uns für die Sorte: „schlübbeliges Etwas, das nach Salzwasser schmeckt“ entschieden. Hihi, ist schon seltsam, so ne Auster. Wird aber nicht mein Lieblingsessen 😉

Nach diesem Erlebnis ging es hundemüde ins Bett. Ein weiterer spannender Tag wartet auf uns!

No Sleep Till Brooklyn

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Heidewitzka, da war mein Gastblogger aber fleißig!

Ja, der Tag heute hat entspannt mit ausschlafen angefangen, und Conni hat ja alles wichtige eigentlich schon erzählt, ich ergänze noch mit ein paar Bildern 🙂

(hihi)

ein toller Blick die Straßenschlucht hinunter

„kleine“ Schlange vor dem Sample Sale

Conni beim Radeln durch den Central Park

Globus (bekannt unter anderem aus King of Queens) am Columbus Circle

Nach unsrer Radelnde durch den Central Park haben wir uns dann aufgeteilt, Conni ist in die Wohnung zurück und ich wollte noch zu einem bestimmten Laden, weil es dort an diesem Samstag einen großen Sale gab. Nach einer ewig langen Fahrt in das andere Ende der Stadt und durch ganz Queens war ich dann da, leider war aber alles ausverkauft. Also wieder eine Stunde lang zurück gefahren, na toll.

Dann bin ich wieder zur Wohnung, am Abend waren wir beide aber richtig müde, dann haben wir nichts mehr unternommen sondern sind recht früh ins Bett – das war ein guter Plan, denn der darauf folgende Tag soll sehr anstrengend werden!

Shopping, Teil zwei

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@cg

Wohoo, Gastzugang 😀

Trotz ca. 10 cm Neuschnees gestern war heute morgen schon fast alles wieder weggetaut. Zwar nicht nach dem ersten Aufwachen gegen 6:30 – aber nach einer erneuten Schlafrunde, als wir beide gegen 9:30 aufgewacht sind.

Wegen des Wochenendes haben wir beschlossen, die Museen eventuell eher an einem Wochentag zu machen und sind ohne großen Plan nach Manhattan aufgebrochen.

Dort haben wir uns zunächst 2 Miet-Räder geschnappt, die im Gegensatz zu München nur an bestimmten Stationen entleih- und zurückgebbar sind. Dafür sind die Stationen quer durch die ganze Stadt verteilt.

Zum Erlebnis, durch NYC zu radeln, wird Ina vermutlich noch was schreiben 😀 Ich kannte es ja schon, da war der Schock über die kaum funktionsfähigen Bremsen und anderen Radlern und Fussgängern, die keine roten Ampeln kennen, eher gering.

Wie es der Zufall so wollte, sind wir dann wieder in der 5th Avenue gelandet und – so ein Zufall nochmal – wieder im 260 Sample Store. Die Preise für den Scoop Sale wurden nun auf 90% Rabatt gesetzt, was für lange Schlangen am Eingang sorgte. Wir wollten trotzdem rein.

Drin war etwa doppelt so viel los wie noch am Vortag, und die Kleiderständer sahen schon etwas ausgeräuberter aus. Wir haben trotzdem beide noch mehr entdeckt wie gestern. Mit 90% Rabatt kostet eine Hose, die sonst $249 kostet, ja nur noch $24,90 – wer kann da widerstehen…

Wohl niemand, und so zog sich allein die Schlange an den Kassen einmal quer durch den Laden.

Etwa eine Stunde und 2 schwere Einkaufstüten später sind wir die 5th Avenue weiter zu Fuss gelaufen. Kurz vor dem Central Park einen Zwischenstop bei Five Guys Burger… Und dann weiter.

Am Südende des Central Parks sind wir dann wieder auf Mieträder umgestiegen sind durch den Central Park geradelt. Obwohl Autos diesmal keine fahren durften war auf der Strecke natürlich trotzdem die Hölle los, Radfahrer, Droschken, Pferdewägen, Jogger, und halb New York zu Fuss, die den Park geniessen. Von der Jahreszeit wäre er sicher im Winter (im Schnee) oder im Sommer (wenn die Bäume grün sind) schöner als heute, aber eine willkommene Abwechslung zu der quirligen Stadt ist er auch so.

Für mich gings danach erstmal zurück nach Williamsburg, und wir sind alle gespannt auf Inas zweite Tageshälfte 🙂

Fairytale of New York

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Fairytale of New York – The Pogues

Ja, ihr hört richtig: mit meinem Lieblings-Weihnachtslied beginnt unsere märchenhafte Geschichte von New York. Warum das denn? Das erfahrt ihr in den nächsten Zeilen…

Hallo, liebe Leser. Nach einem sehr günstigen Flugangebot von Air Berlin, der guten Fügung dass meinen Bruder und mich die gleiche USA-Vernarrtheit verbindet und Peter, einen lieben Freund von Conni, der gerade in NYC wohnt und zufällig zwei Schlafplätze in seiner Wohnung frei hat, hat es mich früher als überhaupt geahnt wieder in die USA verschlagen. Juhu!

Aber diesmal werde ich etwas neues sehen und erleben, denn ich werde mit Conni New York City erkunden und euch über diesen Blog daran teilhaben lassen.

Die Anreise fing schon um drei Uhr morgens an, denn das günstige Angebot gab es nur in Verbindung mit einem sehr frühen Flug aus Zürich, ih! Zum Glück hat sich Basti bereit erklärt uns zu fahren, also quälten wir uns alle nach ca zwei Stunden Schlaf wieder aus dem Bett und in Mamas Auto (meine Eltern haben extra schon das Auto aufgetankt und alle Vignetten besorgt, vielen Dank nochmal!) um nach Zürich zu gondeln. Das ging aber dank nächtlicher Stunde recht flott, und Basti war schon wieder auf dem Rückweg nach Kempten. Von Zürich aus sind wir dann in einer Stunde nach Düsseldorf geflogen, wo erstmal fünf Stunden Wartezeit vor uns lagen, na toll. Zum Glück hatten wir einen Gutschein für die Air Berlin Lounge, die zwar eher solala war, aber mit gratis Essen, Trinken und Zeitschriften doch besser als nichts 😉

Die Wartezeit verging schneller als gedacht, dann ging es schon los in Richtung New York – JFK. Das Flugzeug war voll mit jungen Leuten, vermutlich haben sehr viele das gleiche Angebot wie wir erwischt, hihihi. Der Flug war eigentlich OK, zwar war mein vorbestelltes vegetarisches Essen nicht da, die Beinfreiheit war eher mau und die zwei die hinter und saßen mussten irgendwelche Spiele auf dem Touch-Display spielen und uns dadurch regelmäßig ihre Finger in den Rücken stossen… Aber naja, wir hatten beide schon üblere Flüge, also gibt es nichts zu beschweren.

Dann war es auch schon soweit, Landeanflug auf JFK, leider mit einem etwas mauen Bild, da die Fenster gefroren waren:

Bei der Immigration durfte ich dann erstmal ne Eeeeewigkeit warten, bei Conni gings via Global Entry innerhalb von einer Minute durch, grummelgrummelgrummel. Auch die Streichwurst als Teil des Gastgeschenks machte beim Zoll keine Probleme.

Dann ging es via AirTrain und Subway (durch etwas seltsame Gegenden von Queens) auf nach Williamsburg, einem Stadtteil von Brooklyn, in dem Connis Freund Peter wohnt. Hier ein Artikel aus der Süddeutschen über Williamsburg:

Die Wohnung (Loft) ist der Knaller – in einer alten Druckerei untergebracht, alles sehr neu und seeehr stylish, hier ein Link zur Wohnanlage, wirklich wunderschön und direkt an der Bedford Street, an der das Nachtleben floriert. Nach einer kurzen Dusche sind wir dann noch ein günstiges Pizzahäppchen essengegangen (Pizzaria Anna Maria, sehr lecker, aber mit 5 Dollar für einen Slice nicht ganz günstig) und in einen kleinen Eckladen Frühstückssachen und Wasser kaufen gegangen.

Danach haben wir noch einen kurzen Spaziergang zum Hafen gemacht um uns Manhattan bei Nacht anzusehen. Die Bilder mit der Handykamera zeigen leider nicht ganz, wie atemberaubend schön dieser Blick ist – ich muss die Tage noch mit Bastis Kamera richtige Fotos machen.

Dann fielen wir wirklich hundemüde ins Bett.

Am nächsten Morgen – wir schliefen beide so bis 6, halb 7 – sind wir erstmal auf die Dachterasse des Hauses, um uns einen Überblick zu verschaffen. Beziehungsweise Conni mir, er war ja im September schon hier. Auf dem Dach hat jedes Appartement eine kleine „Grillzeile“ wie cool ist das denn??

Hier der Rundblick, aber ich werde bei Sonne nochmal hoch gehen, ich glaube dann sieht es besser aus:

Da der Wetterbericht Schnee für den heutigen Tag vorausgesagt hat – hier schlagen wir wieder die Kurve zum Weihnachtslied – war bei uns heute ein Shopping Tag angesagt.

Da wir ja kein Auto haben (wie seltsam ist das denn? Total ungewohnt…) haben wir einen Handgepäckkoffer leer gemacht, und uns auf zu einem Target gemacht, um ein bisschen Wasser und anderes Gedöns zu kaufen. Leider ist es immer noch ziemlich kalt und Conni hat keine Handschuhe -in den Läden werden wir sogar ausgelacht, als wir danach fragen – ist ja  auch schliesslich Frühling 😀

Im Target haben wir erstmal zugeschlagen, schonmal viele Andenken gekauft und alles in den Koffer geladen. Dann hatte der Peter aber erzählt, dass sein Lieblingsgeschäft über dieses Wochenende einen sogenannten „Sample Sale“ hat: bei diesem Sample Sale wird jeweils für kurze Zeit von einem Laden/ einer Marke Kleidung mit wahnsinnigen Rabatten angeboten. Hier die Seite die anzeigt, welcher Sample Sale grade aktuell ist. Also sind wir noch auf in Richtung 5th Avenue, auf zum Scoop Sample Sale.

Dort mussten wir erstmal alle Jacken, Taschen etc an der Garderobe abgeben, und dann waren wir in einer kleinen Halle, voll mit Kleiderständern und vielen Menschen, die alle ganz aufgeregt in ihre Headsets sprechen. Beim Blick auf die Preisschilder blieb mir erstmal der Atem weg: ich hatte natürlich zufällig ein Kleid für 5000 Dollar in der Hand (aber hey, es war echt schön….) – und es gibt keine Umkleidekabinen, wo man das mal kurz anprobieren könnte, umtauschen kann man auch nicht. Diese Tatsachen ließen lustige Szenen entstehen: Menschen ziehen sich einfach mitten im Laden bis auf die Unterhose aus, um Kleider anzuprobieren, tihihih.

Die Preise waren dann doch nicht sooo wild, denn: alle Preise waren um 85% (!) reduziert, der Knaller. So fand ich eine tolle Adriano Goldschmid Cordhose (Goldschmid war der Lehrmeister von Renzo Rosso und hat mit ihm zusammen Diesel gegründet, bis Rosso ihn ausgekauft hat… Aahhh sowas bleibt natürlich nach dem Studium in meinem Kopf…) für knapp 300 Dollar und ein nettes Oberteil, hab dann aber nur 30 Dollar gezahlt, nett.

Auch Conni hat einige schöne Sachen gefunden, der Sale war also ein Erfolg.

So, nach dem Sale kurz in die Wohnung, Sachen ausgeladen, kleines Müsli gegessen… Und weiter geht es in Richtung New Jersey. Dort hatte ich eine Outlet Mall rausgesucht, die ein paar interessante Läden hat. Wir mussten erstmal zum Port Authority, ein großer Busbahnhof. Von dort aus geht es mit dem Bus 111 oder 115 zu Jersey Gardens, direkt am Flughafen Newark.

Die Busfahrt (26 Dollar für 2 Return Tickets) hat sich aufgrund des eingesetzten Schneefalls (igitt) und dem Feierabend Verkehr leider etwas hingezogen, sodass wir glaub ich fast eine Stunde gebraucht haben.

Das Outlet war leider eher solala, ein paar Schnäppchen haben wir aber gemacht. So gegen 8 ging es dann Hundemüde mit dem Bus wieder nach NYC, von dort aus mit der Subway und den Einkäufen im Arm wieder in die Wohnung  – und das alles bei viiiiel Schnee, na toll.

Oi, das war vielleicht anstrengend. Wir haben es dann aber nochmal aus der Wohnung rausgeschafft, denn wir hatten beide einen riesigen Hunger. Nach einem Burger für Conni und leckeren Fish Tacos für mich – bei Live Musik in einem netten Restaurant um die Ecke – ging es zurück ins wohlverdiente Bett, es war auch schon halb 12. Puuuuuh!

Das war also unser erster Tag in New York. Heute wollen wir – angeblich soll es wärmer werden – vielleicht ein bisschen Sightseeing machen, mal sehen. Ich werde auf jeden Fall hier berichten. Hier noch der Blick von vor einer Stunde aus dem Fenster, ich hoffe der garstige Schnee verzieht sich bald.

Puh, nach diesem riesen-Post verabschiede ich mich in den heutigen Tag. Liebe Grüße an alle daheim!